Mobilität
In Nuglar-St. Pantaleon pendeln sechs von sieben Erwerbstätige ausserhalb der Gemeinde zur Arbeit — deutlich mehr als in den meisten Gemeinden

Mit Abstand die meisten Erwerbstätigen von Nuglar-St. Pantaleon pendeln in eine Gemeinde zur Arbeit, nämlich nach Liestal. Das zeigt die Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen fünf Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Nuglar-St. Pantaleon.

In diesen fünf Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Nuglar-St. Pantaleon.

(chm)

In der durchschnittlichen Gemeinde in der Schweiz pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in einen anderen Arbeitsort. In Nuglar-St. Pantaleon liegt der Anteil mit 86.9 Prozent deutlich darüber.

Die meisten Erwerbstätigen aus Nuglar-St. Pantaleon überqueren die Kantonsgrenze, wenn sie zur Arbeit gehen. Die grösste Gruppe, total 412 Personen, pendelt nämlich in den Kanton Basel-Landschaft zur Arbeit. Es folgen die Kantone Solothurn (153), Basel-Stadt (130) und Aargau (44).

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Nuglar-St. Pantaleon ist Liestal. Dorthin pendeln 186 Personen oder 24.3 Prozent der ansässigen Erwerbstätigen.

Es folgen als weitere populäre Arbeitsgemeinden: Basel (130, 17%), Nuglar-St. Pantaleon selbst (100, 13.1%), Pratteln (24, 3.1%) und Münchenstein (21, 2.7%).

Als Arbeitsort gibt Nuglar-St. Pantaleon total rund 161 Personen (Stand 2018) einen Job. Nebst den 100 Personen, die in Nuglar-St. Pantaleon wohnen und arbeiten, pendeln Menschen weitere sieben Personen aus Liestal in die Gemeinde.

Die weiteren Wohngemeinden können aus Datenschutzgründen nicht aufgeschlüsselt werden, weil dort weniger als fünf Personen herkommen.

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Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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