Mobilität
In Bättwil pendeln sechs von sieben Erwerbstätige ausserhalb der Gemeinde zur Arbeit — und damit deutlich mehr als in den meisten Gemeinden

Mit Abstand die meisten Erwerbstätigen von Bättwil pendeln in eine Gemeinde zur Arbeit, nämlich nach Basel. Das zeigt die Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen fünf Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Bättwil.

In diesen fünf Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Bättwil.

(chm)

In der durchschnittlichen Gemeinde in der Schweiz pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in einen anderen Arbeitsort. In Bättwil liegt der Anteil mit 85.6 Prozent deutlich darüber. Nur gerade 93 von 645 Erwerbstätigen arbeiten im Ort selbst.

Die meisten Erwerbstätigen aus Bättwil überqueren die Kantonsgrenze, wenn sie zur Arbeit gehen. Die grösste Gruppe, total 254 Personen, pendelt nämlich in den Kanton Basel-Landschaft zur Arbeit. Noch vor Solothurn folgt Basel-Stadt als zweitpopulärster Arbeitskanton: 236 Personen arbeiten dort. In Solothurn arbeiten derweil am drittmeisten Personen, nämlich 127 .

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Bättwil ist Basel. Dorthin pendeln 236 Personen oder 36.6 Prozent der ansässigen Erwerbstätigen.

Es folgen als weitere populäre Arbeitsgemeinden: Bättwil selbst (93, 14.4%), Oberwil (BL) (48, 7.4%), Reinach (BL) (31, 4.8%) und Pratteln (20, 3.1%).

Als Arbeitsort gibt Bättwil total rund 320 Personen (Stand 2018) einen Job. Nebst den 93 Personen, die in Bättwil wohnen und arbeiten, pendeln Menschen aus den folgenden Gemeinden zur Arbeit nach Bättwil: Hofstetten-Flüh (38, 11.9%), Basel (24, 7.5%), Therwil (16, 5%) und Oberwil (BL) (13, 4.1%). In Bättwil arbeitet auch eine bedeutende Gruppe an Grenzgängerinnen und Grenzgängern, nämlich 138 Personen. Diese sind jedoch nicht Teil der Mobilitätsstatistik.

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Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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