Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation seien in der Schweiz gut integriert. Ihnen sollen keine Steine in den Weg gelegt werden. Aus diesem Grund befürwortet der Städteverband die erleichterte Einbürgerung der dritten Generation, über die am 12. Februar abgestimmt wird.

Die erleichterte Einbürgerung sei auch aus demokratiepolitischer Sicht sinnvoll, schrieb der Städteverband am Dienstag in einer Mitteilung. Die jungen Menschen, die in Vereinen aktiv seien und sich auch am Arbeitsplatz engagieren, sollten sich auch aktiv am politischen Leben beteiligen können.