Schweiz

Schweiz fordert an G20-Treffen mehr Zusammenarbeit mit Sozialpartnern

Boris Zürcher vom Staatssekretariat für Wirtschaft präsentierte an einer G20-Konferenz den Schweizer Weg.

Boris Zürcher vom Staatssekretariat für Wirtschaft präsentierte an einer G20-Konferenz den Schweizer Weg.

Im Rahmen eines Treffens der G20-Arbeitsministerien präsentierte die Schweiz die hierzulande während der Corona-Krise ergriffenen Massnahmen.

(wap) Boris Zürcher vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) stellte seinen Amtskolleginnen und -kollegen an einer Videokonferenz das Schweizer Modell der Kurzarbeit und Schutzmassnahmen am Arbeitsplatz vor. Dies teilte das Seco am Donnerstag mit. Zürcher habe dabei die Bedeutung der Sozialpartnerschaft unterstrichen. Es brauche kollektive Anstrengungen und Solidarität zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, um schnell auf die Auswirkungen der Pandemie reagieren zu können.

Die G20-Staaten verabschiedeten eine Erklärung, in der sie sich verpflichten, wirksame Massnahmen für die Arbeitsmärkte und Volkswirtschaften zu entwerfen und die Bedeutung internationaler Organisationen wie der Weltbank bekräftigen.

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