Schweiz

Nationalfonds unterstützt 28 Forschungsprojekte zum Coronavirus

Die Forschungsprojekte sollen dabei helfen, das Gesundheitswesen bezüglich Covid-19 zu verbessern. (Symbolbild)

Die Forschungsprojekte sollen dabei helfen, das Gesundheitswesen bezüglich Covid-19 zu verbessern. (Symbolbild)

Mit einem Fonds von 18,6 Millionen Franken erarbeiten Forschende Empfehlungen für das Gesundheitswesen. Die Ergebnisse sollen der Politik bei der Entscheidungsfindung im weiteren Verlauf der Pandemie helfen.

(sku) Ziel des Nationalen Forschungsprogramms «Covid-19» des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) ist es, neue Erkenntnisse zur Coronavirus-Erkrankung zu gewinnen. Das teilte der SNF am Dienstag mit. Die wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Projekten soll dabei helfen, Entscheidungen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und zur Normalisierung des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft treffen zu können. Nun haben Expertinnen und Experten aus 190 eingereichten Gesuchen 28 Forschungsprojekte ausgewählt. Insgesamt wurden 18,6 Millionen Franken für die Projekte gesprochen.

Die geförderten Projekte würden die thematische Breite des Forschungsprogramms widerspiegeln, heisst es in der Mitteilung. So würden Forschende etwa die primäre Immunantwort und die erste Gedächtnisphase des Immunsystems bei milden und schweren Krankheitsverläufen besser erforschen, das Reiseverhalten während der Pandemie und die Einhaltung von Hygienemassnahmen in den Ferien analysieren oder ein tragbares Gerät für Bahnhöfe oder Flughäfen entwickeln, das das Virus schnell nachweisen kann.

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