Bei den letzten Schweizer Meisterschaften der Polizeihundeführer vor fünf Jahren war das Podest in Berner Hand. Alle drei Sieger von damals traten zur diesjährigen Austragung in Lüterkofen SO nicht mehr an. Die Berner behalten den Sieg dennoch in ihren Reihen. 

Melanie Baillods und ihr deutscher Schäferhund «Nox vom Hexensturm» haben in den fünf bewerteten Disziplinen Unterordnung, Wegrandsuche, Patrouillendienst, Gebäudedurchsuchung und Schutzdienst am meisten Punkte geholt. 

Mit 289 von 300 möglichen Punkten holt sich das Team der Berner Kantonspolizei mit fünf Punkten Vorsprung den Sieg. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen die Zürcher Stadtpolizistin Birgit Blaser mit «Kimo du Mont St. Aubert» (283 Punkte) und Alain Jaquier mit «ZKeetch de la Videmanette» (280 Punkte).

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Die Schweizer Meisterschaften finden alle fünf Jahre statt. 50 Plätze sind jeweils zu vergeben, 44 Teams sind in diesem Jahr angetreten. Ein Team hatte sich vor Beginn wegen einer Verletzung zurückgezogen.

Welcher Polizeihund ist der beste?

Hunde sind für die Polizisten unverzichtbar. Warum das so ist, zeigt sich auch an den Polizeihund-Schweizermeisterschaften in Lüterkofen.

Jörg Guggisberg, Präsident des Schweizerischen Polizeihundeführerverbands, zu den Schweizer Meisterschaften.

Beim Schutzdienst geht es zur Sache: 

Wie die Disziplin Schutzdienst samt Bewertung abläuft.

Dieses Team wurde zweite: 

Birgit Blaser und ihr «Kimo du Mont St. Aubert»