Vermischtes

Wien lädt europäische Städte zum kulturellen Schulterschluss ein

Die Lancierung der Initiative «Europäische Demokratie-Hauptstadt» fand wegen dem Coronavirus nicht im Wiener Rathaus statt, sondern digital,

Die Lancierung der Initiative «Europäische Demokratie-Hauptstadt» fand wegen dem Coronavirus nicht im Wiener Rathaus statt, sondern digital,

Wien hat verschiedene europäische Städte zu einem digitalen runden Tisch eingeladen, um die Initiative «Europäische Demokratie-Hauptstadt» zu lancieren. Eine Schweizer Stadt ist ebenfalls mit dabei.

(dpo) Am Freitag fiel in Wien der Startschuss zur Initiative «Europäische Demokratie-Hauptstadt». Damit wollen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie internationale Organisationen einen «wirksamen Beitrag zur Stärkung der Demokratie in Europa leisten», wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst. Die Initiative wurde laut eigenen Angaben vom Innovation in Politics Institute in Wien und internationalen Partnern ergriffen.

Wegen dem Coronavirus fand der Anlass am Freitag im digitalen Rahmen statt und nicht, wie vorgesehen, im Festsaal des Wiener Rathauses. Dabei nahm auch der Aarauer Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker teil, wie ein Sprecher vom Innovation in Politics Institute auf Nachfrage von CH Media bestätigt. Weitere Schweizer Städte würden sich ebenfalls an der Initiative beteiligen. Welche dies sind, liess der Sprecher auf Nachfrage offen.

Das Projekt sieht vor, dass ab 2021 jährlich eine Stadt den Titel «Europäische Demokratie-Hauptstadt» erhält und im entsprechenden Jahr ein umfassendes Programm zur Stärkung der Demokratie umsetzt. Zusätzlich soll die Initiative unter anderem Konferenzen, Kulturfestivals, Bildungsprogramme und Sommercamps für Jugendliche in die Stadt bringen, heisst es in der Mitteilung.

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