USA
Für tot erklärter 78-Jähriger wacht bei Bestatter wieder auf

Mitarbeiter eines Bestattungsunternehmens in Lexington im US-Bundesstaat Mississippi erlebten den Schrecken ihre Lebens: Ein alter Mann ist bei einem US-Bestatter in einem Leichensack erwacht, nachdem er irrtümlich für tot erklärt worden war.

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Totgeglaubter Walter Williams.

Totgeglaubter Walter Williams.

Screenshot youtube.com

Der 78-jährige Walter Williams sei am Mittwochabend in Lexington vom örtlichen Gerichtsmediziner nach dem Fühlen seines Pulses für tot erklärt worden, berichteten örtliche Medien am Freitag. Am Donnerstag sei er daher zum Bestatter gebracht worden, um für die Beerdigung vorbereitet zu werden.

Doch als er in seinem Leichensack lag, sei Williams wieder zu sich gekommen, hiess es. Die Mitarbeiter, die ihn einbalsamieren sollten, hätten plötzlich Bewegung in dem Sack bemerkt. «Kurzum, er war nicht tot», bemerkte später der Bestatter Byron Porter lakonisch.

Williams' Tochter Martha Lewis sagte, sie wisse nicht, wie lange ihr Vater noch weiterleben werde. «Aber Halleluja, im Moment sind wir dankbar.»

Ein Gerichtsmediziner mutmasste, dass Williams' Herzschrittmacher stehengeblieben sein könnte, anschliessend jedoch wieder zu laufen begonnen habe.

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