Der Franzose sass demnach in der ersten Reihe des Busses und war Teil einer 21-köpfigen französischen Reisegruppe. Der Bus wäre am Samstag hundert Meter tief in den Abgrund gestürzt, hätte der 65-Jährige nicht so schnell reagiert.

Teile des Fahrzeugs ragten bereits über die Brüstung hinaus, als der Mann die Bremse betätigte. Ein Polizeisprecher sagte, das sei "haarscharf an einer Katastrophe vorbei" gewesen. Neun Menschen wurden verletzt in ein Spital gebracht.