Dies berichteten örtliche Medien unter Berufung auf den Raketenbetreiber Mitsubishi Heavy Industries. Eine Trägerrakete des Konzerns vom Typ H-2B sollte eine unbemannte Transportsonde mit Nachschub für die Astronauten - darunter Trinkwasser, Lebensmittel und Batterien - zur Raumstation schicken.

Bei der Aufstellung der Rakete auf der Rampe habe es keine Probleme gegeben. Auch sei es zu keinem Treibstoffleck gekommen, hiess es.