"Mode ist ja kein Kleidungsstück", sagte der 74-Jährige der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vom Montag. Das werde von den Menschen immer verwechselt. Tatsächlich sei Mode ein "sehr begrenzter Zeitabschnitt", in dem bestimmte Dinge passieren.

"Wer einmal Mode gemacht hat, gehört zu den Mode-Menschen, wir brauchen diese Erregung, wir brauchen dieses Gefühl, an diesem Stück Zeit mitzuarbeiten", sagte der Designer. "Sei es die Musik, unser Sexualverhalten oder das iPhone und diese Art von Kommunikation - alles ist der Mode unterworfen."