In einem Interview mit der Zeitschrift "Cosmopolitan" sagte der 60-Jährige, Zeit, die er in Städten verbringe, fühle sich meist vergeudet an. "In Städten machen mich der Verkehr und die vielen Menschen oft verrückt."

Die ersten zwölf Jahre seines Lebens habe er in Argentinien verbracht. Viele Pferde habe es dort gegeben. "Als damals eins unserer Pferde starb, wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass unsere Zeit hier endlich ist. Ich war so angepisst von dieser Tatsache, dass ich von da an im Leben Gas gegeben habe", so Mortensen weiter.