"Ich glaube, dass man Kindern ein glückliches Aufwachsen nur dann ermöglichen kann, wenn man selbst glücklich ist", erklärte die Deutsche den Spagat zwischen Drehtagen am Set und den Bedürfnissen ihrer beiden Kinder, die mittlerweile im Teenageralter sind.

Zwar seien durch Elternzeit für die Väter und das Elterngeld die Lasten der Kinderbetreuung heute besser verteilt als in der Vergangenheit. "Dennoch ist es bis heute so: Nimmt sich ein Mann einen Tag die Woche frei für sein Kind, ist er gleich der Superdaddy - und bei Frauen wird einfach vorausgesetzt, dass sie sich diese Zeit nehmen", sagte die Schauspielerin der Zeitschrift "Super Illu" in einem Interview.