Beziehungen

Scarlett Johansson findet Monogamie unnatürlich

Exklusive Beziehungen sind gegen die Natur, glaubt US-Schauspielerin Scarlett Johansson. (Archivbild)

Exklusive Beziehungen sind gegen die Natur, glaubt US-Schauspielerin Scarlett Johansson. (Archivbild)

US-Schauspielerin Scarlett Johansson ("Lost in Translation") sieht exklusive zwischenmenschliche Beziehungen im Widerspruch zur menschlichen Natur. «Ich glaube, dass es nicht natürlich ist, ein monogamer Mensch zu sein», sagte die 32-Jährige dem «Playboy».

Monogamie bedeute für jeden viel Arbeit - das beweise, dass es unnatürlich sei. Sie habe zwar Respekt vor monogamen Paaren. "Aber ich denke definitiv, dass das gegen eine Art Instinkt geht." Die Ehe sei eine sehr romantische und schöne Idee. Eine Beziehung ändere sich jedoch, wenn man heirate. "Und jeder, der etwas anderes erzählt, lügt".

Johansson weiss wovon sie spricht: Nach ihrer Ehe mit Schauspieler-Kollege Ryan Reynolds, die 2011 geschieden wurde, heiratete Johansson 2014 den französischen Journalisten Romain Dauriac. Zuletzt hatten US-Medien über eine Trennung des Paares spekuliert. Im Interview des "Playboy" erzählte die Schauspielerin jedoch vom Familienleben und langfristigen Plänen mit dem Ehemann.

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