Lohn
Francine Jordi verdient bei „Musikantenstadl“ 20000 Franken pro Sendung

Für Francine Jordi lohnt sich der Moderations-Job beim «Musikantenstadl» auch finanziell: Rund 20000 Franken soll sie pro Sendung verdienen. Das ist aber noch ein bisschen weniger als ihr Vorgänger Andy Borg.

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Das neue Musikantenstadtl-Moderatoren-Paar: Francine Jordi und Alexander Mazza.
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Der Vorgänger und seine Nachfolgerin beim «Musikantenstadl»: Andy Borg und Francine Jordi.
Francine Jordi mit Schwinger Christian Stucki am Zürcher Sechseläuten 2015.
Von Februar 2011 bis Juni 2012 war Francine Jordi mit Florian Ast zusammen. Die Beziehung ging in die Brüche, weil Florian Ast seine Freundin betrogen hatte.
Francine Jordi auf den Schultern des Jodlerclubs Wiesenberg nach gewonnenem Finale der SRF-Sendung die grössten Schweizer Hits.
Schlagerschätzli der Nation.
Francine Jordi

Das neue Musikantenstadtl-Moderatoren-Paar: Francine Jordi und Alexander Mazza.

Keystone

Seit dieser Woche ist es offiziell: Schlagersängerin Francine Jordi (37) tritt in die Fussstapfen von Andy Borg (54) und moderiert ab September gemeinsam mit TV-Schönling Alexander Mazza (42) den «Musikantenstadl».

Damit katapultiert sich die lange unterschätzte und belächelte Volksmusiksängerin aus Richigen BE endgültig in den internationalen Schlager-Olymp, denn der «Stadl» ist eine der ältesten TV-Shows in Deutschland, er läuft als Eurovisionssendung auch in Österreich und der Schweiz. Weit über 3,5 Millionen Zuschauer schalten jeweils ein.

Für Jordi zahlt sich der Aufstieg auch finanziell aus, wie die „Schweiz am Sonntag“ weiss: Pro «Stadl»-Moderation kassiert sie gemäss Recherchen rund 20 000 Franken – vier bis fünf Shows sind im Jahr geplant.

Damit erhält sie nur leicht weniger als Vorgänger Andy Borg, der gemäss der Tageszeitung «Österreich» pro Abend mit Spesen umgerechnet rund 23 000 Franken erhielt.

Francine Jordis Manager Wolfgang Kaminski dazu am Telefon: «Generell kommentiere ich Gagen nicht. Ausserdem gibt es in Verträgen eine Stillschweige-Klausel.»

Man wolle nun nicht über Geld und künftige Gagen reden, sondern alles ganz entspannt angehen und abwarten, wie die ersten Shows für Francine überhaupt laufen. «Leistung zählt und nicht die Vorschusslorbeeren. Francine Jordi steht mit beiden Beinen auf dem Boden und arbeitet wie eh und je seriös weiter.» (SaS)