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Glückskette erklärt 16. April zum nationalen Solidaritätstag

Glückskette-Direktor Roland Thomann.

Glückskette-Direktor Roland Thomann.

An diesem Tag soll die Sammelaktion ihren Höhepunkt erlangen. Bisher wurden über 16 Millionen Franken Spenden gesammelt.

(sku) Am 16. April möchte die Glückskette in allen vier Landesteilen der Schweiz gemeinsam mit der SRG die Solidarität hochleben lassen und zeigen, dass die Schweiz vereint zusammensteht. Das schreibt die Organisation in einer Mitteilung vom Donnerstag. Der nationale Solidaritätstag markiere das Ende der 25-tägigen Spendeaktion anlässlich der Coronakrise. Die Details über die geplante Aktion sollen nächste Woche kommuniziert werden.

Insgesamt sind bislang rund 16 Millionen Franken gespendet worden. Caritas und das Schweizerische Rote Kreuz konnten als Partnerorganisationen der Glückskette mit zwei Millionen Franken die Soforthilfe über ihre Regionalorganisationen ausbauen. Daneben habe die Glückskette weitere vier Organisationen mit je 500'000 Franken unterstützt, heisst es weiter. Ausserdem steht die Glückskette in engem Kontakt mit der Winterhilfe und der Dachorganisation der Frauenhäuser der Schweiz und Liechtenstein, um finanzielle Unterstützung zu leisten.

Für die Entscheide zur Vergabe der Spendengelder hat die Glückskette eine Expertenkommission eingerichtet. Die zwei externen unabhängigen Experten würden die Programmleiter der Glückskette in den Entscheidungen für finanzielle Unterstützung beraten.

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