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Schön und selbstbewusst – mit oder ohne Maske

Eines der unbeliebtesten Mode-­Accessoires aller Zeiten – die Hygie­nemaske – hat auch Vorteile, wie die Fachleute von Pallas Kliniken Aesthetics bestätigen.

Erstellt im Auftrag der Pallas Kliniken
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Die Maske lenkt die Aufmerksamkeit voll auf unsere Augen.

Die Maske lenkt die Aufmerksamkeit voll auf unsere Augen.

Die Augen im Fokus

Die Maske inszeniert unsere Augen wie nie zuvor. Durch die diskrete Abdeckung des restlichen Gesichtes gilt unseren Augen die volle Aufmerksamkeit. Dr. med. Christoph Schänzle, Chefarzt Dermatologie der Pallas Kliniken, erklärt: «Aus diesem Grund sind ästhetische Eingriffe rund ums Auge voll im Trend. Egal ob Faltenbehandlungen, Augenlidstraffung oder Augenbrauenliftings – die Nach­­frage nimmt deutlich zu.»

Korrektur im Schutze der Maske

Interessanterweise sind aber auch die Zonen unter der Maske gefragt.
Dr. med. univ. Michael Komar, Fach­arzt FMH für Dermatologie und Venerologie und medizinischer Standortleiter bei den Pallas Kliniken Aesthetics in Solothurn, beantwortet weshalb: «Durch die mittlerweile alltäglichen Online-Meetings sehen sich viele zum ersten Mal selbst auf dem Bildschirm. Und das regelmässig und vielfach nicht im besten Licht. Da sticht der eine oder andere Makel ins Auge, der im Spiegel bisher nicht gross aufgefallen ist. Hinzu kommt, dass es noch nie so einfach war, ästhetische Behandlungen im Gesicht zu verstecken. Dank der Maskenpflicht fallen weder Schwellungen noch Blutergüsse auf.» Auf die Frage, welche Eingriffe unter der Maske im Moment am beliebtesten sind, antwortet Michael Komar: «Vampir-Liftings und Lippenunterspritzung sind zurzeit sehr gefragt.»

Mit Kryolipolyse gegen die Problemzonen

Die Tage werden wärmer, und schon steht auch unser Körper wieder stärker im Blickpunkt. Alle möchten im Sommer wieder eine möglichst gute Figur machen! Was empfiehlt der Fachmann gegen Problem­zonen? Dr. med. Christoph Schänzle nennt das Zauberwort «Kryolipolyse»: «Mit dieser Kältebehandlung – die im Mutterhaus in Olten angeboten wird – lässt sich der Körper auch ohne operativen Eingriff formen und modellieren. Dank diesem Verfahren können Fetteinlagerungen an den klassischen Problemzonen, die auch mit Sport nicht weggehen, behandelt werden. Zum Beispiel an: Bauch, Hüfte, Oberschenkeln, Innenschenkeln, Reiterhosen, Knien, Armen und Doppelkinn.» Die betroffenen Körperstellen werden mit Hilfe eines speziellen Aufsatzes gekühlt, und zwar mit einer Temperatur von bis zu -11 Grad Celsius. Auf diese Weise werden die Fettzellen des Unterhaut-Fettgewebes eingefroren und danach auf natürliche Weise abgebaut. Dies führt zu einer dauerhaften und effektiven Reduktion des Fettgewebes an den gewünschten Körperpartien.

Die Temperaturen werden wärmer und es wird wieder mehr Haut gezeigt.

Die Temperaturen werden wärmer und es wird wieder mehr Haut gezeigt.

Weitere Informationen zur Kryolipolyse:

https://www.pallas-kliniken.ch/de/leistungen/coolsculpting

Medizinische Kompetenz aus kosmetischer Sicht

Das Erfolgsrezept bei Pallas Kliniken Aesthetics basiert auf der Kombination aus medizinischer Kompetenz und kosmetischer Stilsicher­­heit. Lais Mül­ler, Kosmetikerin bei Pallas Kliniken Aesthetics in Solothurn und Olten, beschreibt das Zusammenwir­ken so: «Die Fachpersonen aus der Derma­to­logie kümmern sich nicht nur um die ästhetischen Makel, son­dern auch um allfällige medizinische Prob­lemstellungen. So geniesst die Kund­schaft höchste Sicherheit und wir erzielen die besten Erfolge.»

Seit mehr als 25 Jahren

Die Pallas Kliniken gehören in der Deutschschweiz zu den führenden Klinikgruppen und sind auf die Berei­che Augen, Haut, Venen und Schönheit spezialisiert. Das Familienunter­nehmen ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreich und behandelt an über 18 Standorten mit 120 Ärztinnen, Ärzten und Fachpersonen jährlich über 120 000 Patientinnen und Pa­tienten. Alle Infos zu den Pallas Kliniken finden Sie im Internet unter: www.pallas-kliniken.ch

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