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Mehr als zwei Arbeitsleben im Dienste der Firma: eine Würdigung

Zwei prägende Charakterköpfe verlassen nach zusammengerechnet über 80 Jahren im Dienste der Wyss Zäune AG die Traditionsfirma aus Lohn-Ammannsegg: Andreas «Res» Wyss und Anton «Toni» Felder werden pensioniert. Der Eine hat «seine» Firma von seinem Vater übernommen und mittlerweile an seine Söhne weitergegeben. Dem Anderen macht in Sachen Loyalität und Verbundenheit mit der Firma so schnell keiner etwas vor. Beiden gemeinsam ist eine unternehmerische Grundhaltung, in der die Firma (fast) immer an erster Stelle steht.

Erstellt im Auftrag der Wyss Zäune AG
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Dieser Artikel wurde von der Firma Wyss Zäune AG erstellt. Es handelt sich hierbei um Werbung der Firma Wyss Zäune AG. (Verlinkung mit Website der Werbekundin/des Werbekunden). Hier geht es zu den Richtlinien für Paid Content.

Gehen in den wohlverdienten Ruhestand: Rajko Stanic, Andreas Wyss, Beat Bähler und Toni Felder (v.l.)

Gehen in den wohlverdienten Ruhestand: Rajko Stanic, Andreas Wyss, Beat Bähler und Toni Felder (v.l.)

Bilder: PD

Mit Andreas übernahm am 1. März 1980 die 4. Wyss-Generation das Ruder der 1885 gegründeten Firma. Seinen ersten Einsatz durfte (oder besser musste) Andreas Wyss absolvieren, ohne dass er von irgendwem irgendeine Einführung in die Materie erhalten hätte. Lediglich mit einer Preisliste bewaffnet traf er ausgerechnet auf den damaligen Leiter des Solothurner Stadtbauamtes, der von Zäunen wesentlich mehr Ahnung hatte als der frischgebackene Zaunverkäufer namens Andreas Wyss. Den Auftrag hat seine Firma dennoch erhalten und Andreas Wyss entwickelte schnell und zielstrebig sein unternehmerisches Gespür. Die reinen Stacheldrähte, die er bei einem Besuch des AKW Leibstadt angetroffen hatte, waren ihm in allen Teilen ein Graus. Und so hat er gleich zu Beginn seiner Karriere das Geschäftsfeld der komplexeren Sicherheitszäune vorangetrieben – heute ein bedeutendes Standbein der Wyss Zäune AG.

Generationenwechsel und Weiterentwicklung

Nach dem Rückzug seines Vaters Armin aus der Unternehmensführung trieb Andreas Wyss die Weiterentwicklung der Firma in atemberaubendem Tempo voran: Die Entwicklung und Perfektionierung eigener Produkte, wie z. B. die Holzlärmschutzwand Lamesada® oder die Produktelinie peristop®, die heute in vielen Gefängnissen eingesetzt wird, stand ganz oben auf Andreas Wyss’ Prioritätenliste. Durch geschickte Übernahmen und Kooperationen wurde das Geschäftsfeld der Firma stetig erweitert. Andreas Wyss hat damit weitere Meilensteine gesetzt und dafür gesorgt, dass die Wyss Zäune heute schweizweit zu einem der bedeutendsten Akteure in der Branche zählt.

Familie und Belegschaft sagen «Danke»

Seine Wegbegleiter attestieren Andreas Wyss eine vorausschauende Haltung mit viel Sinn für die Trends der Zeit. Dazu passt auch, dass die Nachfolgeregelung rechtzeitig an die Hand genommen wurde: 2016 nahm nach der Firmenübergabe an Andreas’ Söhne Philipp und Pepe Wyss die
5. Generation Platz im Cockpit der Wyss Zäune AG. Den letzten Auftrag, den Andreas Wyss in seinem aktiven Berufsleben zusammen mit seinem Team an Land ziehen konnte, war ein grosses nationales Sicherheitsprojekt. Mit diesem Coup beendet der Patron der 4. Wyss-Generation nach 41 Jahren und vier Monaten seine aktive Laufbahn. Seine Familie und die gesamte Belegschaft der Wyss Zäune AG danken Andreas Wyss für seine ausserordentlichen Leistungen zum Wohle der Firma.

SO 188 – Toni Felders Nummer

Noch bevor Andreas Wyss in die Firma eintrat, erschien mit Toni Felder ein Mann auf der Bildfläche, der das Bild der Wyss Zäune AG über 40 Jahre lang ebenfalls mitprägte. Die Karriere von Toni Felder begann als Schlosser. Schon bald übernahm er als Schlossereichef mehr Verantwortung und hat sich über die Jahre – auch dank Weiterbildungen – bis zum Marktgebietsleiter hochgearbeitet. Bis zum letzten Arbeitstag fuhr Toni Felder seinen Dienstwagen mit der Nummer «SO 188» mit Stolz. Diese spezielle Nummer hat es ihm angetan, ist sie doch seit 1931, damals kaufte die Firma das erste Auto, dem dienstältesten Aussendienstmitarbeiter vorbehalten.

«Es heisst nicht Zaunfabrik Felder»

Felders Engagement für die Wyss Zäune AG ging immer weit über das hinaus, was «normalerweise » von einem Arbeitnehmer erwartet werden kann. Bisweilen musste ihn seine Frau sogar subtil daran erinnern, dass die Firma «Zaunfabrik Wyss und nicht Zaunfabrik Felder» heisse. Seine Frau ermahnte ihn aber nicht nur, sondern unterstützte ihn auch jederzeit bei seiner Arbeit. So musste er beispielsweise einen Französischkurs absolvieren, um das Marktgebiet im Jura auch sprachlich bearbeiten zu können. Die Prüfung fand statt, anwesend war Toni Felder – doch die Antworten kamen via Telefon von seiner Frau. So ist es wohl zu erklären, dass der emotionale Mensch Toni Felder richtig «grantig» wird, wenn sein Handy oder der PC nicht ordnungsgemäss funktionieren.

Grossvater und Eishockeyfan

Toni Felder ist wohl einer der grössten Fans des EHC Olten. Viele sprechen im Zusammenhang mit dem Eishockeyverein von einer weiteren Familie für ihn. Daneben liest er sehr gerne und in unglaublicher Quantität Krimis und Romane oder geniesst die Zeit mit seinen fünf Grosskindern. Wenn immer möglich, zieht es ihn in das familieneigene Ferienhaus ins Tessin. Da ist er sogar noch lieber als seine Frau – notabene eine Tessinerin. Belegschaft und Geschäftsleitung der Wyss Zäune AG danken Toni Felder für seinen mehr als bedeutenden Einsatz über 44 Jahre und zwei Monate zum Wohle der Firma und wünschen ihm viel Freude und gute Gesundheit für den kommenden Ruhestand.

Wyss und Felder – eine Hassliebe

Mit dem Ausscheiden von Andreas Wyss und Toni Felder aus der Firma geht auch eine langjährige berufliche Hassliebe zwischen den beiden Alpha- Tieren zu Ende. Wyss war immer auf Felder angewiesen und umgekehrt. Oder wie Toni Felder es zu sagen pflegte: «Es geht nicht mit ihm – aber auch nicht ohne ihn».

Beat Bähler und Rajko Stanic – weitere Pensionierungen

Neben den erwähnten Andreas Wyss und Toni Felder treten zwei weitere langjährige Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand: Sowohl Techniker Beat Bähler als auch der 2. Monteur Rajko Stanic waren jeweils 9 Jahre in der Firma tätig. Bähler zeichnete sich stets durch sein grosses Know-how, insbesondere im Bereich der Elektrotechnik aus und war ein echter Teamplayer. Stanic wurde aufgrund seines atemberaubenden Arbeitstempos liebevoll «die Schaufel» genannt.

Mitarbeiter-Jubiläen

Die Wyss Zäune AG ist stolz auf ihre langjährigen Mitarbeiter und gratuliert zu den folgenden Dienstjubiläen: Peter Galey (40 Jahre), Alfred Kammermann (20 Jahre), Malush Thaqi (20 Jahre), Massimo Ciappei (15 Jahre), Sven Döscher (10 Jahre) und Muamer Jahic (10 Jahre).

Die Firma Wyss Zäune AG wurde 1885 gegründet und ist mit über 135 Jahren einer der ältesten Gewerbebetriebe im Kanton Solothurn und in der 5. Generation im Besitz der Familie Wyss. Wyss Zäune sind überregional ein Begriff. An unserem Hauptsitz in Lohn-Ammannsegg bei Solothurn fertigen wir Holz-, Metall- und Kunststoffzäune. Zudem erstellen wir Zäune aus Geflechten und Gittermatten für Private, Industrie, Gewerbe und die öffentliche Hand.

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