Strassenarbeiten
Längere Wartezeiten und nicht bediente Haltestellen: Die St.Gallerstrasse in Engelburg erhält einen neuen Deckbelag

In der Woche vom 13. bis 17. Juni baut das Strassenkreisinspektorat den lärmmindernden Deckbelag für die St.Gallerstrasse in Engelburg ein. Der Verkehr wird während der Bauarbeiten mittels einer Lichtsignalanlage gelenkt.

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An der St.Gallerstrasse in Engelburg stehen demnächst Strassenarbeiten an.

An der St.Gallerstrasse in Engelburg stehen demnächst Strassenarbeiten an.

Bild: Getty

An der St.Gallerstrasse in Engelburg sollte es demnächst ruhiger werden. Zuerst wird es aber noch etwas lauter: Das Strasseninspektorat St.Gallen baut in der Woche vom 13. bis 17. Juni einen lärmmindernden Deckbelag ein für die Strasse, die sich von unten bis ganz nach oben durch das Dorf schlängelt. Mit dem neuen, akustisch optimierten Strassenbelag können die Lärmemissionen des Strassenverkehrs reduziert werden.

Die Arbeiten werden unter Verkehr mittels einer manuellen Lichtsignalanlage durchgeführt, wie die Gemeinde Gaiserwald mitteilt.

Durchfahrt ist jederzeit möglich

Die Deckbelagsarbeiten erfolgen in vier Etappen. Die Einbaurichtung erfolgt vom ehemaligen Restaurant Schützen in Richtung Dorf. Die Durchfahrt ist jederzeit möglich. Die Einmündungen zu den Quartierstrassen Kreuz- und Ebnetstrasse sind ebenfalls gewährleistet.

Während des Belageinbaus ist mit Wartezeiten zu rechnen, heisst es weiter in der Mitteilung. Die Zufahrt zu den direkt angrenzenden Liegenschaften ist am jeweiligen Einbautag von 7 bis 17 Uhr nicht möglich. Die direkten Anstösserinnen und Anstösser seien mit einem separaten Infoschreiben über das genaue Vorgehen informiert worden, schreibt die Gemeinde.

Busbetrieb wird teilweise eingeschränkt

Infolge der Deckbelagsarbeiten ergeben sich auch Einschränkungen im Busbetrieb. Die Haltestelle Ebnet ist am Dienstag, 14. Juni, und Mittwoch, 15. Juni, ausser Betrieb, die Haltestelle Lindenwies wird am Donnerstag, 16. Juni, und Freitag, 17. Juni, nicht bedient.

Die Bauherrschaft und das beauftragte Unternehmen setzen alles daran, die Behinderung auf ein Minimum zu beschränken und bitten die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis, heisst es abschliessend in der Mitteilung. (gk/woo)