C41 mit mehr Ferrari-Power
So sieht der neue Alfa-Sauber für die kommende Formel-1-Saison aus

Der Rennstall aus Hinwil präsentiert sein neues Auto. Unter der Karosserie wartet ein neuer Ferrari-Motor auf die beiden Piloten. Dieser soll in der neuen Saison für mehr Punkte sorgen.

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Das ist der neue Formel-1-Bolide des Hinwiler Rennstalls. Der C41 erblickt am Montagmittag das Licht der Welt.
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Unter der Karosserie wartet ein neuer Ferrari-Motor auf Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi.
Im Vergleich zum Vorgänger C39 werden viele Komponente übernommen.
Das Schweizer Kreuz ist auf der Seite erkennbar.

Das ist der neue Formel-1-Bolide des Hinwiler Rennstalls. Der C41 erblickt am Montagmittag das Licht der Welt.

Alfa Romeo

(gav) Am Montagmittag präsentiert der Rennstall aus Hinwil den Boliden für die kommende Formel-1-Saison: den C41. Bei der Weiterentwicklung des C39 ist die Herkunft dank eines Schweizer Kreuzes auf der Seite erkennbar. Auffallend ist das neue Farbschema, welches vom Centro Stile von Alfa Romeo entworfen wurde. Ansonsten übernimmt das Auto viele Komponenten des Vorgängers. Dies sei wegen der auferlegten Einschränkungen im Reglement, schreibt der Rennstall in einer Mitteilung.

«Unter der Karosserie wartet ein neuer Ferrari-Motor, der in weniger als einer Woche aufheulen wird, wenn das Team mit dem Shakedown des C41 am Freitag in Barcelona in die neue Saison startet», heisst es weiter.

Die Enthüllung findet im «Teatr Wielki» in Warschau statt, weil Sponsor Orlen, ein Mineralkonzern, seinen Hauptsitz in Polen hat. Frédéric Vasseur, Teamchef des Rennstalls, sagt: «Die Vorstellung eines neuen Autos ist immer ein emotionaler Moment, der Höhepunkt monatelanger Bemühungen von allen im Werk und der Beginn eines neuen Abenteuers.»

Saisonstart in Bahrain

Das Abenteuer und somit die neue Saison startet für das Alfa Romeo Racing ORLEN-Team am 28. März in Bahrain. Das Team mit den beiden Fahrern Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi möchte sich im Vergleich zum Vorjahr verbessern. Damals belegte man den 8. Platz und konnte lediglich in vier Rennen Punkte einfahren.