Humanitäre Hilfe
Schweiz schickt Hilfsgüter gegen Coronapandemie in die Mongolei

Die Schweiz hilft der Mongolei im Kampf gegen die Coronapandemie mit Hilfsgütern im Wert von 850'000 Franken. Bei den Hilfsgütern handelt es sich um Beatmungsgeräte und Sauerstoffkonzentratoren.

Drucken
Teilen
Bei den gelieferten Hilfsgütern handelt es sich um Beatmungsgeräte und Sauerstoffkonzentratoren.

Bei den gelieferten Hilfsgütern handelt es sich um Beatmungsgeräte und Sauerstoffkonzentratoren.

Keystone

Am Montag hat die Schweiz 40 Beatmungsgeräte und 45 Sauerstoffkonzentratoren in die Mongolei geschickt, wie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mitteilte. Koordiniert hat die Aktion die Humanitäre Hilfe des Bundes. Die Hilfsgüter haben einen Wert von 850'000 Franken.

Gemäss der Mitteilung des EDA wurde die Lieferung von den lokalen Behörden in Empfang genommen und soll nun insbesondere an Spitäler verteilt werden, die auf die Versorgung von Frauen und Kindern spezialisiert sind. Da die Mongolei zu den Schwerpunktländern der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit gehört, wurden zusätzlich zu den Hilfsgütern 150'000 Franken für den Kauf von Röntgengeräten gezahlt.

Es handelt sich nicht um die erste Hilfsaktion der Schweiz im Zuge der Coronapandemie. Im Mai haben Indien und Nepal knapp 30 Tonnen Hilfsgüter erhalten. Im Juni wurde eine weitere Lieferung nach Sri Lanka geschickt. (gb)

Aktuelle Nachrichten