Coronavirus

Zwei weitere Zürcher Spitäler können Coronavirus-Verdacht abklären

Experten schätzen das Einschleppungsrisiko weiter als hoch ein.

Experten schätzen das Einschleppungsrisiko weiter als hoch ein.

Neu können auch das GZO Spital Wetzikon und das Spital Uster Verdachtsfälle des Coronavirus abklären. Bislang war dies in sieben Spitälern im Kanton Zürich möglich.

Im Kanton Zürich und der übrigen Schweiz gibt es weiterhin keine bestätigten Fälle auf Coronavirus, wie die kantonale Gesundheitsdirektion am Donnerstag mitteilte. Die Bezeichnung für die Krankheit hat sich geändert. Sie heisst neu: «COVID-19», der Erreger «SARS-CoV-2».

Experten schätzen das Einschleppungsrisiko weiter als hoch ein. Es sei daher möglich, dass auch im Kanton Zürich Fälle auftreten werden, schreibt die Regierung. Der Kanton hat geregelt, wie in Verdachtsfällen vorgegangen werden soll.

So ist eine Abklärung explizit nicht in Arztpraxen und ambulanten ärztlichen Institutionen vorgesehen, sondern in den sogenannten Abklärungsspitälern: Universitätsspital Zürich, Stadtspital Triemli, Kinderspital Zürich, Kantonsspital Winterthur, Klinik Hirslanden (Zürich), die Spitäler Bülach und Limmattal sowie neu das GZO Spital Wetzikon und das Spital Uster.

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