Dieses Jahr wird der Böögg nicht wie gewohnt in Zürich verbrennen. Der Schauplatz für das Sechseläuten 2021 ist die Teufelsschlucht in Uri.

Keystone

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Der Böögg nimmt seinen Platz in der Teufelsschlucht ein - der Aufbau ist in vollem Gange

Nur noch wenige Stunden bis der Böögg abgebrannt wird. Die Aufbauarbeiten sind am laufen.

Stephanie Handschin
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Dieses Jahr müssen Sechseläuten Liebhaber zwar auf den Umzug der Zünfte verzichten, dem Böögg geht es aber trotzdem an den Kragen. Der eigentliche diesjährige Gastkanton des Zürcher Volksfest wird heute zum Schauplatz der Verbrennung. Der Böögg mit Dreizack wird gerade in der Teufelsschlucht in Uri aufgebaut.

Ab 17:50 Uhr kann das Spektakel hier live mitverfolgt werden.

Der Böögg explodierte nach 12 Minuten und 57 Sekunden.
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Der Kopf fliegt weg.
Der Böögg brennt lichterloh.
Der Teufel im Böögg speuzt Gift und Galle.
Der Urner Landammann Urban Camenzind zündet den Scheiterhaufen an.
Nur noch wenige Zentimeter.
Lukas Meier steht stolz vor seinem Werk. Er hat den Böögg gebaut.
Böögg-Aufbau in der Schöllenen. Martin Bräker (59), Leiter Bezirk Hotting Riesbach, Gärtner
Von oben betrachtet sieht man wie hoch der Scheiterhaufen schon ist.
Der Böögg-Aufbau in der Schöllenen.
Immer mehr Holz wird aufgestapelt.
Der Scheiterhaufen nimmt langsam Form an.
Von weitem erkennbar: Der Schneemann mit seinem Dreizack.
Die Holzbürdeli werden von Hand aufgeschichtet
Ausblick auf den Böögg von der Teufelsbrücke.
Der stolze Schneemann steht.
Von Schnee umgeben.
Der Böögg wird mit einem grossen Kran auf die Plattform über der Teufelsbrücke gesenkt.
Das wichtigste zum Schluss. Der Schneemann bekommt seinen Kopf aufgesetzt.
Der Böögg wird in einem Lastwagen angeliefert.
Mit Dreizack wird der Sechseläuten-Böögg 2021 in Uri auf den Scheiterhaufen verbrannt.
Das Urner OK und eine Zürcher Delegation besichtigten die Konstruktion zur Böögg-Verbrennung auf der Teufelsbrücke

Der Böögg explodierte nach 12 Minuten und 57 Sekunden.

Bild: Urs Hanhart