Sechseläuten
Teufels-Böögg explodiert nach 12 Minuten und 57 Sekunden: – uns erwartet ein schöner Sommer

Sechseläuten in der Urner Schöllenenschlucht. Coronabedingt ein ungewöhnliches Ereignis. Ungewöhnlich waren auch die Spezialeffekte von Böögg-Bauer Lukas Meier.

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(jk/chm) Schon nach wenigen Minuten offenbarte der Böögg sein teuflisches Inneres: Ein überdimensioniertes leuchtendes Coronavirus. 2021 sollte nicht nur der Winter vertrieben werden, sondern auch die Pandemie, die das Sechseläuten in Zürich ausfallen liess. Der Gastkanton Uri sprang aber ein und so wurde es ein besonderes, spektakuläres Sechseläuten auf der Teufelsbrücke nahe Andermatt. Ein weiterer Spezialeffekt: Der Dreizack (statt Besen) sprühte Funken. Nach 12 Minuten und 57 Sekunden explodierte dem Böög der Kopf, ein gutes Zeichen, das auf einen schönen Sommer schliessen lässt.

Geladen waren Gäste wie die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch, die Zürcher Regierungspräsidentin Silvia Steiner, der Urner Landammann Urban Camenzind sowie der Böögbauer Lukas Meier.

Ab 18.30 Uhr folgt der TalkTäglich zum Thema.

Vom Aufbau bis zur Explosion: Hier finden Sie die besten Bilder zum diesjährigen Sechseläuten.

Live - die Sondersendung zum Sechseläuten in Uri und danach der TalkTäglich,

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