Zürich

Sowohl stationär als auch ambulant: Zürcher Stadtspital Waid und Triemli ziehen ein positives Ergebnis

Das Stadtspital Waid und Triemli weisen im Geschäftsjahr 2019 ein positives Ergebnis aus. (Archivbild)

Das Stadtspital Waid und Triemli weisen im Geschäftsjahr 2019 ein positives Ergebnis aus. (Archivbild)

Das Stadtspital Waid und Triemli kann für das Geschäftsjahr 2019 ein positives Ergebnis ausweisen. Sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich sind die Fallzahlen gestiegen.

Für das Geschäftsjahr 2019 verzeichnet das Stadtspital Waid und Triemli einen Gesamtumsatz von 610 Millionen Franken, wie die Stadt Zürich am Dienstag mitteilte. Insgesamt weist es damit ein positives Ergebnis von 4,6 Millionen Franken aus. Das Jahresergebnis wird allerdings durch eine einmalige Wertberichtigung von 176 Millionen Franken für das ehemalige Bettenhaus am Triemli überschattet.

Auch bei den Patientenzahlen legte das Stadtspital leicht zu. Im stationären Bereich wurden im Berichtsjahr insgesamt 34'259 Patientinnen und Patienten behandelt, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent entspricht. Die ambulanten Konsultationen stiegen um 1,1 Prozent auf insgesamt 220'721 Behandlungen.

Ebenfalls zugenommen hat die Geburtenzahl mit 2175 Babys im Triemli (+0,7 Prozent). Jedes dritte Kind in der Stadt Zürich wird somit in der Frauenklinik Triemli geboren.

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