Schlieren
Ein Ort zum Verweilen: Der neue Platz samt Brunnen beim JED-Areal ist fertig

Neben Flächen für Büros und Gastrobetriebe bietet das JED auf dem Areal der alten NZZ-Druckerei auch öffentlich zugängliche Orte. Bei der Haltestelle Wagonsfabrik laden nun Bänke und ein kunstvoller Trinkbrunnen zum Verweilen ein.

Carmen Frei
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Der neue Platz und der Trinkbrunnen beim JED wurden von Gianfranco Basso von der Swiss Prime Site AG und von Stefano Kunz, Stadtrat und Ressortvorsteher Bau und Planung, eingeweiht.

Der neue Platz und der Trinkbrunnen beim JED wurden von Gianfranco Basso von der Swiss Prime Site AG und von Stefano Kunz, Stadtrat und Ressortvorsteher Bau und Planung, eingeweiht.

zvg/Albert Schweizer

Schlieren hat einen neuen Ort zum Verweilen. An der Haltestelle Wagonsfabrik wurde der Platz des JED-Areals inklusive eigenen Trinkbrunnens eingeweiht. Die Eröffnung des Platzes stellte gleichzeitig das Ende der Umgebungsarbeiten auf dem Areal dar, wie die Stadt mitteilte.

Gianfranco Basso von der Immobilienbesitzerin Swiss Prime Site AG und Stadtrat Stefano Kunz weihten den modernen Trinkbrunnen auf dem hellen Kiesplatz letzte Woche ein.

Für die Stadt sind die öffentlich zugänglichen Orte wichtig

Hans-Ueli Hohl, Leiter Abteilung Bau und Planung bei der Stadt Schlieren, findet es wichtig, dass es in der Stadt solche Orte zum Verweilen gibt. «Das war früher eine Fläche der Wagonsfabrik, die nicht öffentlich zugänglich war. Nun hat der Grundeigentümer zusammen mit der Stadt die Chance genutzt, an dieser städtebaulich wichtigen Stelle einen öffentlich zugänglichen Platz zu gestalten», sagt er.

Gleich bei der Tramhaltestelle «Wagonsfabrik» steht der neue Trinkbrunnen auf dem JED-Areal.
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Der Park an der Ecke des Areals bietet viele Sitzmöglichkeiten und lädt zum Verweilen ein.
Gleich nebenan bewirtet das Restaurant Eve's Kitchen seine Gäste.

Gleich bei der Tramhaltestelle «Wagonsfabrik» steht der neue Trinkbrunnen auf dem JED-Areal.

Carmen Frei / Limmattaler Zeitung

Die Bänke und der Brunnen seien einladend und gut erreichbar. Hohl sagt:

«Wir schätzen es, dass der Platz gut zugänglich und mit Schatten spendenden Bäumen an der Ecke des Areals liegt. Er ist gut sichtbar und nahe bei der Limmattalbahn-Haltestelle.»

Beim JED-Areal gehe es nun mit dem Neubau weiter, sagt Hohl. Die Aushubarbeiten für den neuen, dreiteilig gegliederten Bau seien bereits im Gang. Das Gebäude sollte bis 2023 fertig und bezugsbereit sein. «Dann ist das gesamte Areal überbaut», sagt Hohl.

Druckereiareal soll zum Innovationsstandort werden

In der alten NZZ-Druckerei entstanden in den letzten Jahren neue Büroräumlichkeiten und unter anderem auch eine Halle für Events. Die JED-Überbauung soll vor allem innovative Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Information und dem Ingenieurwesen ansprechen. JED steht denn auch für «join», «explore» und «dare» – also verbinden, entdecken und wagen.

Im Hallen- und Kopfbau haben sich unter anderem bereits die Zühlke Schweiz AG, die Halter AG und die Limmatstadt AG eingemietet. Neben Büros gibt es in den Gebäuden auch Orte für den Austausch und öffentlich zugängliche Treffpunkte, wie der neu eröffnete Platz bei der Haltestelle Wagonsfabrik.

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