Datenschutz

Oberengstringen lagert ihren Server aus – deshalb soll dies die Sicherheit und Datenschutz fördern

Der Server der Gemeinde Oberengstringen steht künftig in einem Rechenzentrum.

Der Server der Gemeinde Oberengstringen steht künftig in einem Rechenzentrum.

Der Oberengstringer Gemeinderat hat entschieden, den Server der Gemeindeverwaltung auszulagern. Dafür wurde eine entsprechende Offerte der Firma Swisscom berücksichtigt.

Gleichzeitig hat der Gemeinderat einen Kredit von 88147 Franken für den Ersatz des Servers bewilligt, wie er in einer Mitteilung schreibt. Dies sei notwendig, weil der aktuelle Server der Gemeindeverwaltung bereits 2013 in Betrieb genommen worden sei und nun zwingend ersetzt werden müsse.

Im Zusammenhang mit der Ersatzbeschaffung sei dann auch die Auslagerung des Servers in ein Rechenzentrum geprüft worden. Dies insbesondere unter dem Aspekt der Datensicherheit, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Geschäftsleiter Matthias Ebnöther habe dafür einen entsprechenden Projektauftrag entwickelt. Daraufhin habe der IT-Verantwortliche Max Walder mit der Firma Dynawell in Bassersdorf, die bis heute für die Beschaffung und Wartung der Verwaltungshardware verantwortlich ist, entsprechende Auslagerungsvarianten geprüft.

Laut Mitteilung belaufen sich die monatlichen Kosten für die Auslagerung auf 1530 Franken. Die Wartung des Servers wird weiterhin durch die Firma Dynawell erfolgen. Der Gemeinderat ist davon überzeugt, «dass mit dieser Variante nicht nur die Sicherheit der Daten erhöht wird, sondern mit dem Ersatz des Servers auch deren Verfügbarkeit für die Verwaltung jederzeit gewährleistet wird». 

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