Dietikon
Strom tanken am Zelgliplatz wird erst mit Verspätung möglich

Im Januar sollte die geplante E-Ladestation am Zelgliplatz eingeweiht werden. Baurechtliche Abklärungen verzögern die Installation.

Celia Büchi
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Diese Holzpfosten standen schon im November am Zelgliplatz und da stehen sie noch heute. Obwohl die dort geplante E-Ladestation eigentlich im Januar eingeweiht werden sollte.

Diese Holzpfosten standen schon im November am Zelgliplatz und da stehen sie noch heute. Obwohl die dort geplante E-Ladestation eigentlich im Januar eingeweiht werden sollte.

David Egger

Als Teil der Smart-City-Strategie will die Standortförderung der Stadt Dietikon attraktive Bedingungen für Elektrofahrzeuge schaffen. So plante sie in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Energie und den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ) die Installation einer E-Ladestation am Zelgliplatz. Das Baugesuch dafür wurde im Oktober des letzten Jahres aufgelegt. Damals kündigte die Standortförderung auf Anfrage die Einweihung der Ladestation für den Januar 2022 an. Stand heute müssen sich Fahrer und Fahrerinnen von Elektroautos aber noch etwas länger gedulden. Erst im Februar oder im März soll es so weit sein.

«Die baurechtlichen Abklärungen, inklusive der Standortfreigabe durch die Polizei, haben länger gedauert, als in der Planung angenommen», sagt der Standortförderer von Dietikon, Adrian Ebenberger. Rekurs gegen das Baugesuch sei aber keiner eingelegt worden.

Es fehle nur noch die offizielle Baufreigabe des städtischen Hochbauamtes. «Wenn alles gut läuft und die Baufreigabe im Februar erfolgt, werden wir umgehend mit der Installation der Ladestation beginnen», sagt Ebenberger. «Wir rechnen damit, dass die Einweihung im Februar, spätestens im März, erfolgen kann.» Statt Holzpfosten gibt es dann also Strom für E-Autos.