Die Gemeinde Birmensdorf denkt an eine Erneuerung des Kopfsteinpflasterbelags im Zentrum. Dieser sei in einem «desolaten Zustand». Manche Steine hätten sich zu Stolperfallen entwickelt, teilt Gemeindepräsident Bruno Knecht (parteilos) mit. Speziell schlecht stehe es um den Belag der Parkplätze beim Friedhof. Der kommunale Werkdienst versuche zwar regelmässig, die lose eingelegten Steine wieder zu stabilisieren. Aber das genüge auf Dauer nicht. Eine mögliche Lösung, so Knecht, wäre der Einbau eines Betonfundaments, auf dem die Pflastersteine befestigt werden könnten. Dies würde allerdings eine separate Entwässerung des Kopfsteinpflasters nötig machen. Zudem seien die Besitzverhältnisse kompliziert, sodass verschiedene Privatgrundbesitzer mit einzubeziehen wären. Die Abteilung Tiefbau der Gemeinde sei nun in Kontakt mit dem kantonalen Tiefbauamt, um das weitere Vorgehen zu besprechen.