Leserbeitrag
Römisch-katholische Kirchgemeinde Welschenrohr-Gänsbrunnen: Ausgeglichener Voranschlag 2021

Marcel Siegrist
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Aufgrund der akuten Corona-Pandemie konnte Kirchgemeindepräsident Robert Vogt nur eine beschränkte Anzahl Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Budgetversammlung begrüssen. Den Voranschlag erläuterte Verwalter Markus Allemann. Er erklärte, dass das Pfarrhaus, wo heute zwei Wohnungen entstanden sind, vom Verwaltungs- ins Finanzvermögen transferiert wurde. Der Kostenbeitrag an den Pastoralraum sei tiefer ausgefallen Auf der anderen Seite ist auch der Finanzausgleichsbeitrag des Kantons geringer budgetiert. Ein grosser Rückgang ist auch bei den Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen zu verzeichnen. Investitionen seien für 2021 keine geplant. Somit enthält die Laufende Rechnung für 2021 folgende Eckzahlen: Ertragsüberschuss von 104 Franken, ordentliche Abschreibungen 26‘000 Fran ken und Verzinsung der Schulden von 9‘500 Franken. Die Versammlung stimmte allen Anträgen des Kirchgemeinderates zu, ebenso dem Steuerfuss von 21 Prozent der einfachen Staatssteuer. Robert Vogt wies darauf hin, dass die Corona-Massnahmen den Betrieb der Gottesdienste und kirchlichen Anlässen beeinträchtigen. Auf eine Frage aus der Mitte der Versammlung betreffend die Beleuchtung des Fensters bei der Empore, wurde darauf hingewiesen, dass sich diese automatisch ein- und ausschalte. (ASW)

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