Leserbeitrag
Palmsonntag in Zeihen

Ursula Meier-Birchmeier
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Am Palmsonntag stellte sich eine Schar Kinder begleitet von ihren Eltern mit den geschmückten Palmen vor der Kirche auf. Diakon Marco Heinzer gab seiner Freude Ausdruck über die 19 Palmen mit den Worten :“Da sieht man ja vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr“. Das Evangelium weist auf den Einzug Jesus in Jerusalem hin. Freude und Leid sind manchmal so nahe beisammen. Sinnbild der Palmen, die Stechpalme die Schmerz verursachen kann und der Apfel für Freude und Leben. Die bevorstehende Karwoche mit Karfreitag und dann der Auferstehungsfeier am Samstag und Ostern zeigt uns dies auf. Die Palmen und die Zweige wurden geweiht und gesegnet, bevor alle sich mit dem Lied „Laudate omnes gentes... „ in die Kirche begaben zum Gottesdienst. Die Leidensgeschichte wurde verlesen, und zum Vater unser durften sich die Kinder um den Altar versammeln. Das Lied: „Wir sehen viele Wege.... Mit dem Refrain: Zeig uns Herr den rechten Weg, der zum Ziele führt. Gib uns du das gute Wort, das uns retten wird“, diesen Gedanken an das gute Wort gab Marco Heinzer mit auf den Weg.

Am Schluss dankt Marco Heinzer allen die einen Beitrag für die Herstellung der Palmen geleistet haben, vor allem an Edith Christen unter ihrer Führung kam das gemeinsame Schmücken zustande.

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