grünliberale Partei Wettingen
Wahlkampfauftakt der glp Wettingen

Orun Palit
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Bild: Orun Palit

Bild: Orun Palit

(chm)

Am 29. Juni trafen sich die Einwohnerratskandidatinnen und -kandidaten der glp Wettingen zum Wahlkampfauftakt. Orun Palit, der Präsident der Ortspartei und Wahlkampfleiter, stimmte die Kandidierenden auf den Wahlkampf ein. Er erklärte, wie wichtig jetzt ein Wandel in der Politik ist: «Die glp war die einzige Partei, die für die günstigere Tägi-Sanierungsvariante von 35 Mio. Fr. im Einwohnerrat stimmte. Die Kosten belaufen sich mittlerweile auf etwas mehr als 51 Mio. Fr. (ursprünglich waren 46 Mio. Fr. geplant gewesen). Bei Investitionskosten von 35 Mio. Fr. hätte Wettingen über die nächsten 35 Jahre pro Jahr 0,75 Mio. Fr. weniger Abschreibungs- und Zinskosten (1,25% p.a.) zu verkraften. Wir wussten damals, dass wir das Geld für andere, dringende Projekte brauchen würden. Die Bevölkerung wurde mit dem Versprechen, alle Investitionen inkl. «Tägi» könnten ohne Steuerfusserhöhung bewältigen werden, getäuscht.» Die glp Wettingen stellt besorgt fest, dass durch diese Politik der Gemeinderatsparteien Wettingen ein strukturelles Finanzproblem erhalten hat, das uns alle noch viele Jahre beschäftigen wird. Darum ist es höchste Zeit für einen Wandel und für mehr progressive und vorausschauende Politik in Wettingen. Es geht nun darum, die richtigen Prioritäten bei den Ausgaben zu setzen.

Mit gestärkten Kräften möchte sich die glp Wettingen in der neuen Legislatur weiterhin für die Anliegen der Bevölkerung einsetzen. Im Fokus stehen Themen wie: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Erhalt von Grünflächen und sauberem Trinkwasser, Vermeidung von Lärm- und Lichtemissionen, kritische Haltung zur Limmattalbahn, erhöhte Transparenz, Förderung von Solarstrom, Elektromobilität, Langsamverkehr und Sport und nicht zuletzt verantwortungsvoller Umgang mit den Steuergeldern.

Die glp Wettingen verfügt über eine starke und aktive Parteibasis. Folgende Top-11-Kandidatinnen und -Kandidaten sind bereit, die Probleme anzupacken und den notwendigen Wandel in die Gemeindepolitik zu tragen: Orun Palit, Manuela Ernst, Ruth Jo. Scheier, Yvonne Hiller, Hannes Streif, Sarah Steinmann, André Schär, Antonia Zumstein, Kay Buntschu, Emanuel Aegerter und Andrea Kleger.

Beiliegendes Bild:

Unten (v.l.n.r.): Kay Buntschu, Yvonne Hiller, Orun Palit

Oben (v.l.n.r.): Emanuel Aegerter, Antonia Zumstein, Ruth Jo. Scheier, Manuela Ernst, Sarah Steinmann, Andrea Kleger

(es fehlen: Hannes Streif und André Schär)

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