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Geschafft! Das UCT «ULMI Cycling Team» hat die Tortour 2021 erfolgreich beendet

René Zihler
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(chm)

Die Austragung der Tortour 2021 Ultracycling Race vom 19. bis 21. August brachte neben Sieger und glücklichen Finishern wie jedes Jahr auch einige enttäuschte Teilnehmer:

Erschöpfung, Magenprobleme, Muskelkrämpfe oder Mühe mit der Einhaltung der Zeitlimite. Diejenigen, die es geschafft haben und in Zürich Sihlcity einfahren durften, werden noch lange davon erzählen, ein unglaubliches Erlebnis mit unvergesslichen Momenten und Emotionen.

Zum vierten Mal in Serie startete das UCT «ULMI Cycling Team» mit der Startnummer 407 an der Tortour im Format Ultra 4er und absolvierte die 1050 km lange Strecke mit 14'000 hm unter 37 Stunden.

Die 17 Etappen rund um die Schweiz hat sich das Team anders vorgestellt, René Zihler, Daniel Disler, Daniel Enggist und Marcel Stöckli starteten am frühen Freitagmorgen um 05.13 h für die diesjährige Tortour und für das Abenteuer 2021.

Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 27,15 km/h fuhr das Team nonstop einmal um die Schweiz und passierte dabei den Kerenzerberg, Lukmanier-, die berüchtigte Tremola-, Furkapass, durch das Windige Rhonetal über den Col du Pillon zum Neuenburgersee, sowie diversen Hügeln im Emmental nach Sempach, zum Schluss am Vierwaldstättersee entlang und über den Sattel-Pass zurück nach Zürich.

Mit einer starken Mannschaftsleistung fuhr das gesamte Team, ganz unter dem Motto «Einer für alle, alle für einen».

Nach einem Leistungseinbruch eines Athleten auf der 7. Etappe fuhr das gesamte Team beim Prolog (8. Etappe) zusammen von Sion nach Aigle und zeigten, was Teamgeist bedeutet!

Nach 22 Stunden im Rennen zeigte die Mannschaft Kampfgeist, Moral und Teamspirit. Das UCT kämpfte sich wieder zurück ins Rennen und mobilisierten ihre Kräfte erneut und holte Etappe um Etappe 95 min der verlorenen Zeit wieder auf.

Am Schluss belegte das UCT den 10. Schlussrang.

Ebenfalls eine sehr starke Leistung zeigten die Betreuer, Paul Glauser, Serge Bader, Roger Sarbach, Lydia Enggist und Peter Hügli. Autofahren, Navigieren, Equipment und Verpflegung bereitstellen und immer den Überblick behalten bei Wetter, Strecke und Time-Management gehörten zu ihren Aufgaben.

Premiere für das Team:

Beat Meister startete in der diesjährigen Ausgabe der Tortour im Format Sprint Single und absolvierte die 270 km lange Strecke mit 3000 hm unter 11 Stunden und belegte somit den 23. Schlussrang.

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