Leserbeitrag
FDP Rupperswil diskutierte die Traktanden der Gmeind

Kindergarten im Grundsatz unbestritten

Marcel Siegrist
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An der gut besuchten Parteiversammlung befasste sich die FDP Rupperswil eingehend mit den Traktanden der bevorstehenden Gemeindeversammlung.
Der neue Kindergarten ist im Grundsatz unbestritten. Die hohen Investitionskosten gaben zu Fragen Anlass und wurden von einigen Votanten kritisiert.
Am meisten zu diskutieren gab der beantragte Ausbau der Hardstrasse.
Der zu erwartende Erschliessungsverkehr betrifft in erster Linie auswärtiges Gewerbe, Rückzahlungen an die Erschliessungskosten sind keine zu erwarten; ausserdem würden kaum Rupperswiler Steuerzahler vom Ausbau profitieren. Es herrscht die Meinung vor, die Erschliessung der Hardstrasse sei nicht prioritär und sollte zurückgestellt werden.
Die vom Gemeinderat vorgeschlagenen Verkehrsberuhigungsmassnahmen an der Aarestrasse und an der Käterlistrasse sind in den Abstimmungsunterlagen ausführlich und nachvollziehbar begründet. Es ist nach Auffassung der FDP wichtig, dass die genauen Standorte der Einengungen sehr genau geprüft werden; die Massnahmen sollen auf ein vernünftiges Minimum beschränkt bleiben.
Die übrigen Traktanden und das Budget sind unbestritten.
Stefan Farner hatte damit seine letzte Sitzung geleitet, er möchte per Ende Jahr zurücktreten. Bis zur nächsten GV wird die Vizepräsidentin, Priska Ramseyer, die Ortspartei führen. Die FDP Rupperswil ist ihrem scheidenden Präsidenten grossen Dank schuldig für seine engagierte, zuverlässige, von Menschlichkeit geprägte Amtsführung. Die kleine Aufmerksamkeit für ihn und seine Gattin ist symbolisches Zeichen unserer Wertschätzung und unseres Dankes. (uvo)

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