Leserbeitrag
FDP-Grossratskandidaten im Dienste der Verkehrssicherheit

Über die Festtage setzten sich die FDP-Grossratskandidaten des Bezirks Lenzburg für die Aktion „Nez rouge“ ans Steuer und sorgten für die sichere Heimfahrt ihrer nicht mehr ganz fahrtüchtigen Passagiere.

Drucken

„Es hat riesig Spass gemacht, die Leute waren sehr dankbar und es ergaben sich interessante Gespräche", ist die übereinstimmende Beurteilung der FDP-Grossratskandidaten Jeanine Glarner, Karin Halter, Pascal Johner und Dominik Roth von ihrem Einsatz für „Nez rouge". Dieses sinnvolle und effiziente Präventionsprogramm für die Sicherheit im Strassenverkehr gibt es im Aargau nun schon seit 15 Jahren. Das Angebot basiert neben des Engagements von Sponsoren auf der Arbeit von freiwilligen Helferinnen und Helfer, welche die Fahrten durchführen, aber auch die Telefonzentrale bedienen und die Fahraufträge an die Chauffeure weitergeben.

Einige kritische Situationen habe es schon gegeben, meint Pascal Johner, der in den frühen Morgenstunden von Neujahr auf schneebedeckten Strassen im Einsatz war. So wurden Aufträge mit Fahrzeugen, die mit Sommerreifen ausgerüstet waren aus Sicherheitsgründen abgelehnt und im Kanton Solothurn musste „Nez rouge" den Betrieb in dieser Nacht sogar ganz einstellen.

Die Fahrten der FDP-Grossratskandidaten verliefen aber alle problemlos und unfallfrei - mehr noch: „Obwohl die Fahrt offiziell nichts kostet, waren alle Passagiere von sich aus bereit, ein sogenanntes Trinkgeld zu geben, das dieses Jahr dem Kinderheim Brugg zu Gute kommt", erklärt Karin Halter. „Und die Aktion passte ausgezeichnet zur liberalen Einstellung, bei welcher Freiwilligkeit und Selbstverantwortung zentral sind", schlägt Dominik Roth den Bogen zur Politik.

Aufgrund der überaus guten Erfahrungen schliessen sie es alle nicht aus, auch nächstes Jahr wieder bei „Nez rouge" aktiv mitzumachen.