Leserbeitrag
Die Senioren-Turngruppe Muri testet die Dreiseenswürdigkeit

Fabienne Schmid
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Gleich sei es vorweggenommen: Der Test ist rundum vergnüglich und positiv ausgefallen. Im Auftrag des Leiter-Teams war diesmal Alois Hüsler für die Ablaufregie verantwortlich – und es hat perfekt geklappt. Rund 50 Turnkollegen machten sich auf den Weg in Richtung Murten – oder genauer sassen bei Köbi vergnüglich dorthin im Car. Nach dem obligaten Morgenkaffee, diesmal im „Löwen“ Murgenthal, begrüsste uns die sympatische Schiffs-Crew an der Reling in Murten und kredenzte auch gleich den Apéro auf dem Oberdeck.

Die Fahrt auf dem wunderschönen, neuen Schiff – und bei herrlichem Spätsommer-Wetter - war derart schön, dass es einem fast leid tat, sie „zwecks Mittagsverpflegung“ unterbrechen zu müssen. Was dann aber aus der eher kleinen Schiffs-Kombüse kulinarisch auf unsere Teller gezaubert wurde, war

grossartig! Nach kurzem Verdauungs-Rundgang auf der idyllischen St. Petersinsel, verabschiedeten wir uns in Le Landeron wehmütig von Schiff und Crew. Vorbei an den herrlichen Weinbaugebieten des Neuenburger- und Bielersees erreichten wir gegen Abend Aarburg als letzten Programmpunkt. Spätestens jetzt war man sich einig: Diese Dreiseenfahrt hat heute im Freiamt neue Fans gefunden. Kurz vor dem Einnachten begrüssten uns dann wieder die lieb gewordenen Baustellen in der engeren Heimat.

Walter Mattmüller

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