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Begegnungen auf dem Flohmarkt – Parcours

Ueli Ebneter
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Alterszentrum Kehl, Baden: Passt. Eine "neue" Tasche vom Flohmarkt.
Alterszentrum Kehl, Baden: Auch "Altes" wird auf dem Flohmarkt genau geprüft.
Vier vom Vorstand des Fördervereins (v.l. Franziska Perini, Franziska Krähenmann, Roland Wyss, Präsident, Michel Bischof, nicht auf dem Bild Susy Frey).

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«Begegnungen schaffen» heisst das Motto des Fördervereins DAS KEHL in Baden. Ein origineller und bunter Flohmarkt motivierte Auswärtige und Angehörige zu einem Besuch im Alterszentrum Kehl.

Bunte Foulards, Geschirr, Taschen, Schmuck, antiquarische Bücher bis zu Secondhand-Koffer: Kleine und grössere Trouvaillen lockten zum Handeln und Kaufen, präsentiert auf Tischen in einem Rundgang im Parterre des Kehls. «Mit dem Flohmarkt wollen wir unsere Verbundenheit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zeigen und auswärtige Besucherinnen und Besucher ins Kehl einladen», sagte Roland Wyss, Präsident des Fördervereins DAS KEHL. Sein Fundstück: eine nostalgische Kaffeetasse mit dem originalen Incarom-Logo.

Viele Angehörige haben den Flohmarkt mit einem Besuch bei Verwandten im Kehl verbunden. «Sicher können wir bei den Besuchern noch zulegen», bilanzierte Geschäftsführer Ueli Kohler. Für einen nächsten Flohmarkt werde man zusätzliche Attraktionen prüfen – zum Beispiel mit passender Livemusik.

Weitere Bilder sind auf www.daskehl.ch zu sehen. Zu finden ist dort auch die Seite des Fördervereins.

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