Getestet
Dieses aufblasbare Reisebett ist Spielzeug und Schlafplatz zugleich - nur etwas sollte man unbedingt beachten

Kinder, die älter als 3 Jahre alt sind, können mit dem aufblasbaren Reisebett von Jetkids auch ohne Gästebett beim Gotti schlafen.

Sabine Kuster
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Das aufblasbare Reisebett CloudSleeper von Jetkids

Das aufblasbare Reisebett CloudSleeper von Jetkids

Bild: zvg

Auswärts schlafen ist ein Abenteuer. Besonders, wenn man es zum ersten Mal im Leben ohne Eltern tut. Aber im Gästezimmer der Grosseltern oder von Gotte und Götti ist es dann doch grad etwas sehr einsam.

Meist lässt sich die Matratze ins Zimmer der Gastgeber verlegen oder sonst ein weiches Gelage aufbauen. Eine noch komfortablere Variante bietet das aufblasbare Reisebett CloudSleeper von Jetkids, hergestellt vom bekannten dänischen Kindermöbelfabrikanten Stokke.

Eigentlich ist es «nur» eine Matratze, aber immerhin sind die Luftkissen an den Längsrändern grösser, sodass die Kinder weniger rasch vom Bett (150 × 75 × 17 cm) kugeln. Praktisch ist zudem, dass ein Pump-Mechanismus in der Matratze integriert ist: Selbst die Kinder schaffen es mit Treten oder Drücken am Fussende, das Bett aufzublasen.

Bloss 1,4 Kilogramm schwer

Im Unterschied zu gewöhnlichen Luftmatratzen ist der CloudSleeper auf der Oberseite mit einem (waschbaren) Netzgewebe überzogen, sodass die Kinder nicht runterrutschen.

Die Matratze ist erst ab 3 Jahren gedacht, Stokke begründet das mit dem Erstickungsrisiko von Babys auf Luftmatratzen.

Das Wiedereinpacken geht zum Glück fast so einfach wie das Auspacken – die Matratze lässt sich tatsächlich wieder in die Tragtasche (38 × 28 × 10 cm) verstauen. Auch mit den nur 1,4 Kilogramm Gewicht taugt das Bett als Handgepäck in Zug oder Flugzeug.

Falls man das Kind selber pumpen lässt – unbedingt kontrollieren, ob es das Ventil danach geschlossen hat. Sonst kommt es wie beim ersten Testliegen: Mitten in der Nacht sass die 4-Jährige weinend neben dem Bett, aus dem die Luft entwichen war.

Die Kurzübersicht

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Montage: CH Media
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