Claudia Lengerke verfolge die Idee, die verschiedenen Krankheitsphasen einer akuten Leukämie mit unterschiedlichen Strategien zu behandeln, heisst es in einer Mitteilung des Universitätsspitals Basel vom Montag. Noch sei die Methode nicht reif für den Einsatz am Menschen. Erste Laborresultate der Forscherin seien aber vielversprechend.

Zugesprochen wurde Lengerke der Forschungspreis von der "Fondation Peter Anton & Anna Katharina Miescher pour la recherche en hématologie" und der Schweizerischen Gesellschaft für Hämatologie. Er wird alle zwei Jahre vergeben.