Horoskop
Diese drei Sternzeichen haben im neuen Jahr am meisten Pech

Das Jahr 2016 startet mit einer schwierigen Planetenkonstellation. Doch nicht für alle Sternzeichen bedeutet das gleich viel Pech. Astrologin Monika Kissling alias «Madame Etoile» präsentiert die Aufsteiger und die Verlierer des Jahres.

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Wie stehen die Sterne im neuen Jahr? Und vor allem: Für wen stehen sie gut und welche Sternzeichen liegen weniger in der Gunst der Planeten? Astrologin Monika Kissling alias Madame Etoile sagt im Astro-Talk mit Markus Gilli nicht nur, was 2016 weltweit bringt, sondern gibt auch Tipps für die schwierigen Momente.

Die Gewinner

Der Widder ist ja normalerweise nicht mit so viel Ausdauer und Beharrlichkeit gesegnet – doch genau das bekommt er im 2016 dank Saturn:

Der Löwe darf sich im neuen Jahr so einiges zutrauen – er erobert neues Terrain und die Herzen:

Für den Stier geht es beruflich aufwärts – im zweiten Halbjahr dann auch in Sachen Liebe:

Die Waage redet endlich Klartext und kann sich so Respekt verschaffen:

Weder Fisch noch Vogel:

Die Jungfrau tritt ins Rampenlicht – aber Saturn bremst:

Dem Steinbock blüht ein harziger Jahreseinstieg – doch dann geht es aufwärts:

Auf zu neuen Ufern! Beim Krebs geht dank Jupiter so einiges:

Dem Skorpion bescheren die Sterne ein konfliktreiches erstes Halbjahr, dann kehrt aber Ruhe ein:

Beim Wassermann geht es langsam voran, aber es geht voran:

Die Verlierer:

Gelassen bleiben! Der Zwilling braucht Nerven wie Drahtseile:

Die Fische werden von Saturn ausgebremst – besser auf Tauchstation gehen:

Ball flach halten! Der Schütze kann sich so richtig verbeissen – das kommt nicht gut:

Die allgemeine Prognose:

Noch bis in den Herbst hinein macht uns laut der Astrologin eine schwierige Konstellation das Leben schwer: Saturn, Neptun und Jupiter stehen ungünstig und sogen für Unsicherheit.

Schlimmer noch: Laut Kissling kann die Situation auch eskalieren. Vor allem von Mitte April bis Ende Juni, denn dann ist der Mars rückläufig und das bringe erfahrungsgemäss alte Konflikte an die Oberfläche. «Zuletzt war das im März 2014 der Fall und da ist Putin mit seinen Truppen auf der Krim einmarschiert», sagt die Astrologin.

Ihr Tipp: Gelassen und friedlich bleiben. «Am besten, man hält sich aus Konflikten heraus und gibt sich mit weniger zufrieden.» Der Frühling ist denn auch keine gute Zeit, um Projekte zu starten. «Wir kommen nicht vorwärts, müssen Rückschläge in Kauf nehmen.»

Besser werde die allgemeine Lage dann im Herbst: «Da ist man zügiger, entspannter, harmonischer unterwegs.» Die letzte kritische Phase sei im September, dann gehe es aufwärts. (smo)

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