Ninja Warrior Switzerland
Überraschend: Neue Schweizer Action-TV-Show drückt noch vor dem Start auf die Tränendrüse

Noah Schuppli will «Ninja Warrior Switzerland» werden. Dafür muss der 19-Jährige den angeblich «härtesten Hindernisparcours der Welt» besser meistern als seine sage und schreibe 160 Konkurrenten. Sein grösster Fan: sein Grosi.

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Es ist eine knallharte Sache. In der Show «Ninja Warrior» müssen die Kandidaten geschickt, schnell und vor allem stark sein. In dem in Japan entwickelten TV-Konzept müssen die Teilnehmer einen Hindernisparcours absolvieren, der sich gewaschen hat.

Nun kommt «Ninja Warrior» in die Schweiz, morgen Dienstagabend strahlt TV24 die erste Folge der Action-Show aus, unter den ersten Kandidaten ist auch Noah Schuppli. Der 19-Jährige aus dem thurgauischen Weinfelden präsentiert sich zu Beginn in diesem Kontext überraschend sanft.

«Ich habe es so lieb»

Er wird nämlich von seinem 91-jährigen Grosi unterstützt, und wenn er über dieses spricht, dann drückt das ein wenig auf die Tränendrüse: «Das ist der beste Mensch, den ich kenne, ich liebe es so fest, ich habe es so lieb», sagt er in einem Videointerview im Vorfeld der Show.

Diese Liebe beruht ganz offensichtlich auf Gegenseitigkeit. Grosi Anna Forster hatte zwar keine Ahnung, was dieses «Ninja Warrior» ist, bei dem ihr Enkel mitmacht, aber sie hat ihre Unterstützung im Publikum sofort zugesagt.

100'000 Franken winken dem Gewinner der Show. Noah Schuppli würde diese natürlich mit seiner Grossmutter teilen: «Ich würde etwas unternehmen mit ihr, sie vielleicht sogar in die Ferien einladen, wenn das nicht zu weit ist mit 91 Jahren.» (smo)