Diese Schätze werden jetzt von den Museen verkauft

Sabine Altorfer
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Vom Haus Konstruktiv in Zürich verkauft, weil es nicht ins Sammlungsprofil passte. «Tassenfrau» (1937) von Thomas Bayrle erzielte 2019 bei Christie’s in London 237500 Pfund (ca. 280000 Franken).
Auf der Liste von Highlights aus Museumsverkäufen bei Christie’s. «Fruit préadamite» von Hans Arp. Das Werk brachte dem Israel Museum in Jerusalem 131 250 Dollar.
Eines der zwölf Werke, die das Brooklyn Museum in New York am 15. Oktober unter den Hammer bringt. «Lucretia» von Lucas Cranach d. Ä. (1472–1553). Schätzung: 1,2 bis 1,8 Mio. Dollar.
Vom Leopold Museum Wien bei Sotheby’s verkauft, um die Restitution für «Wally» von Egon Schiele zu vergüten. 27,7 Mio. Euro brachten Schieles «Häuser mit bunter Wäsche».
Das Museum Langmatt in Baden will drei bis vier Bilder verkaufen, um seinen Betrieb zu sichern. Das ist umstritten, weil Verkäufe nicht dem Unterhalt dienen dürfen und das Ziel von 30 Millionen Franken illusorisch scheint.