Apropos

Die will sicher noch mehr

«The Nanny» als Lösung für ruhige Bewerbungsgespräche?

«The Nanny» als Lösung für ruhige Bewerbungsgespräche?

Eben, als man beschliesst, etwas Harmloses über den Sommer zu schreiben, trudelt eine Meldung der SBB ein.

Just hatte man vor, hier etwas total Unverfängliches zu schreiben. Etwas Sommerliches. Über Glacé, Grillfeste oder Glühwürmchen.

Und dann schneit diese Meldung der SBB rein. Die entdecken Wiedereinsteigerinnen und berufstätige Mütter und Väter als Arbeitskräfte (allesamt verantwortungsbewusster, lösungsorientierter und stressresistenter als Kinderlose, so eine extra in Auftrag gegebene ETH-Studie lose zusammengefasst).

Darum sind neu für Mütter, die es partout nicht anders einrichten können, Bewerbungsgespräche samt von den SBB gestellter Nanny im Angebot.

So stellt man sich nun vor, wie Mama geputzt und gestriegelt im Jobinti sitzt, während draussen eine Wildfremde ihren Säugling gaumt. Und ihm den Nuggi verkehrt herum reinsteckt oder das Nuscheli falsch faltet!

Mama bleibt tiefenentspannt. Ebenfalls vor dem inneren Auge: der potenzielle Chef. Der denkt:

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