Bei Rennen mit 170 km/h Kontrolle verloren – Raser blieb unverletzt

Zwei Junglenker haben sich am Montagabend in Neerach ZH ein Raserrennen mit Geschwindigkeiten von bis zu 170 km/h geliefert. Einer der beiden – erst seit einigen Tagen im Besitze des Führerscheins – verlor dabei die Kontrolle über sein Auto und baute einen Selbstunfall. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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Raser

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Aargauer Zeitung

Wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt, waren die beiden Schweizer im Alter von 18 und 19 Jahren mit stark übersetzter Geschwindigkeit auf der Kaiserstuhlstrasse von Stadel in Richtung Neerach unterwegs. Ausgangs einer Linkskurve verlor der hintere Fahrer die Herrschaft über sein Auto und schleuderte quer über die Gegenfahrbahn und das leicht abfallende Wiesenbord.

Ohne sich weiter um die 200 Meter lange Schleuderspur zu kümmern machte sich der 19-Jährige aus dem Staub.

Beide Raser konnten noch am selben Abend von der Kantonspolizei ermittelt werden. Der Unfallverursacher, der seinen Führerausweis erst seit wenigen Tagen besitzt, gab an, dass er sich mit seinem Kollegen ein Rennen mit Geschwindigkeiten von bis zu 170 km/h geliefert habe. Beiden wurde neben einer Blut- und einer Urinprobe auch auf der Stelle das frisch erworbene Autobillet abgenommen.

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