Was für ein Aufmarsch! Trotz verschobenem Datum und Temperaturen deutlich über 30°C, haben sich 16 HelferInnen beim Egerkinger Werkhof eingetroffen. Der Präsident war sichtlich erfreut über so viel helfende Hände.

Dem Japanischen Staudenknöterich, beim Alten Scheibenstand, hat nach und nach die letzte Stunde geschlagen. Heuer war es nun das achte Mal, dass diesem invasiven Neophyten zu Leibe gerückt wird und ein Ende ist in Sicht. Wer weis wie die Hecke heute aussehen würde, hätte man im Jahre 2012 diese mühsamen Arbeiten nicht ins Jahresprogramm des NVE aufgenommen. Die Einheimischen Pflanzen wären vermutlich komplett verdrängt worden, es stünden nur noch die hohen Gehölze und die Hecke wäre ökologisch nahezu nutzlos geworden. Wer weis vielleicht kehrt auch wieder der einmal ansässig gewesene Neuntöter wieder in sein "Altes Revier" zurück, um seine Brut gross zu ziehen. 

Wenn die mühsame Arbeit auf so viel helfende Hände verteilt werden kann, ist der Weg zum verdienten Zvieri auch nicht weit und so waren alle froh, dass der Einsatz bei diesen hochsommerlichen Temperaturen, nicht ewig dauerte. Allen Helferinnen und Helfer gebührt ein herzliches Dankeschön.