Hägendorf

Samariterverein Hägendorf und Umgebung

megaphoneLeserbeitrag aus HägendorfHägendorf
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Reise zum grössten Wasserfall Europas

An einem schönen Juni-Sonntag versammelte sich eine kleine Gruppe SamariterInnen und ihre Anhänger zur jährlichen Vereinsreise. Die Fahrt wurde vom «obligaten» Chauffeur Othmar geführt, im Wissen, gut aufgehoben zu sein, und viel Wissenswertes zu erfahren. Über die "Striegel-Höger", vorbei am Hochsicherheits-Gefängnis, erreichten wir Mülligen, um im Restaurant «Müli» den Kaffeehalt einzuschalten. Dieses an der Reuss gelegene Lokal wurde ohne grosse Veränderungen zu einem Bijoux umgebaut. Beim von Alois spendierten Kaffee und Gipfeli genossen wir diesen Aufenthalt. Herzlichen Dank dem Spender. Nun hiess es weiterfahren, unserem eigentlichen Ziel Schaffhausen entgegen. Die Altstadt mit ihren legendären Erkern zu Fuss besuchen , und den Munot bestaunen, dazu ein Apero in einem Strassencafe, so lässt sich der Vormittag geniessen. Nach kurzer Weiterfahrt erreichten wir Neuhausen am Rheinfall, was anhand der Menschenmenge nicht verfehlt werden konnte. Es war Mittagszeit, und wir hatten Hunger, welcher je nach Bedürfnis gestillt werden konnte. Einige liessen sich im Restaurant verwöhnen, andere genossen das Picknick auf einer Bank, mit Blick auf den imposanten Rheinfall. Bei schönstem Wetter hatten wir nach der Mittagspause Gelegenheit zu einer näheren Besichtigung des Rheinfalls, jeder nach seinem Gutdünken. Es ist auf jeden Fall ein eindrückliches Schauspiel, egal aus welcher Richtung man es bestaunt. Nach diesem längeren Aufenthalt bestiegen wir pünktlich den Car, um in Richtung Winkel-Kloten zu fahren. Im Restaurant «Hecht» war reserviert, um den Zvieri-Znacht-Halt einzuschalten. Die gemütliche Gartenwirtschaft war bei diesem prächtigen Wetter dafür der richtige Ort, und das Essen mundete allen. Für die letzte Etappe entschied sich der Chauffeur nach einer Staumeldung kurzfristig für eine Änderung der Strecke. Bei der Anflugschneise des Flughafens Kloten schalteten wir einen Halt ein. Von hier aus konnten wir den Flugverkehr bestaunen, im 2-4 Minutentakt landeten die Maschinen. Eindrücklich, dieser Zwischenhalt hat sich gelohnt. Auf dem Heimweg verkündete unser Reiseleiter Christian, dass dies seine letzte Reise gewesen sei als Organisator. In den vergangenen 20 Jahren hat er viele Ortschaften in der Schweiz und sogar in Deutschland besucht mit den SamariterInnen, aber jetzt möchte er die Verantwortung abgeben. Christian bedankt sich für die Treue bei den Teilnehmern, denn viele sind Jahr für Jahr dabei gewesen. Mit einem kräftigen Applaus bedankt sich die Reisegruppe bei Christian.Wir haben einen schönen Tag  erlebt, und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Vereinsausflug.

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