Kestenholz

«Kestenbuchsiter» - Jahreskonzert der Spielgemeinschaft Kestenholz-Oberbuchsiten

megaphoneaus KestenholzKestenholz
Die Spielgemeinschaft der Musikgesellschaften Eintracht Kestenholz und Konkordia Oberbuchsiten - Immer wieder sehen- und hörenswert.

Thomas Maritz dirigiert die Spielgemeinschaft «Kestenbuchsiter»

Die Spielgemeinschaft der Musikgesellschaften Eintracht Kestenholz und Konkordia Oberbuchsiten - Immer wieder sehen- und hörenswert.

Unter dem Motto «Mer KestenBuchsiter» lud die Spielgemeinschaft der Musikgesellschaften Eintracht Kestenholz und Konkordia Oberbuchsiten am Samstag, 25. Januar 2020, zu ihrem Jahreskonzert in die Mehrzweckhalle Kestenholz ein. Die Spielgemeinschaft steht unter der Leitung von Thoma Maritz. Wie an einem Dorffest war der Eingang mit einem Brunnen und einem Buchs- sowie Kastanien-Bäumli dekoriert. Die Halle wurde mit Fähnchen und Lichterketten bestückt. Bereits vor dem Eingang lockte der Duft von leckeren Maronis. Das Konzert wurde unter der Leitung von Roger Meier von der Young Concert Band Oensingen/Kestenholz eröffnet. Sie spielten die Lieder «Born this Way» von Lady Gaga, «The Flood» von Mario Bürki und «Let me entertain you», ein Medley von Robbie Williams.

Die Musikgesellschaften eröffneten Ihren Abend mit dem Stück «Help» der Beatles. «Du Cheib chasch ou no guet tanze», tönte es plötzlich aus den Boxen. Es war dies die Stimme von Antje Lässer aus Oberbuchsiten, welche zusammen mit Nik Bürgi aus Kestenholz durch das Programm führte. Auf spielerische Art und Weise unterhielten sie das Publikum zwischen den musikalischen «Leckerbissen». Als einer der Höhepunkte darf auch der gemeinsame Auftritt der beiden Sängerinnen – Nadine Kreuzer (Oberbuchsiten) und Jeannine Wiemann (Kestenholz) – erwähnt werden. Die Halle war auch in diesem Jahr wieder ausverkauft, was den Musikerinnen und Musiker sichtlich Spass bereitete.

«Money Money Money» von ABBA, «Going Home» von Mark Knopfler sowie «We are the Champions» von Queen gehörten ebenso zum Repertoire der Spielgemeinschaft wie das Stück «Bad News» der einheimischen Band Irrwisch. Diese waren ausschlaggebend für das im Jahre 2005 geborene St. Peter at Sunset, welches im zwei Jahres Rhythmus in Kestenholz über die Bühne geht und Stars aus der ganzen Welt anlockt. Nach der zweiten Zugabe, dem Solothurner Marsch, «durften» die Protagonisten die Bühne noch nicht verlassen. Das Publikum war so begeistert, dass es noch eine dritte Zugabe herbei klatschte. Dies war das erste Mal der Fall, seit dem Thomas Maritz, Dirigent der Spielgemeinschaft ist.

Text: Daniel Kaspar

Meistgesehen

Artboard 1