Kreative Perlenketten selbst gemacht - Für sieben Frauen der Frauengemeinschaft Würenlingen wurden die drei „Perlenabende“ im Perlenstudio „Estudio Moda Caju“ in Klingnau (Schweiz) zu einem echten Erlebnis. Das Studio und Atelier bietet über das Jahr verschiedenste Schmuck- und Strickkurse und auch den Verkauf von Glasperlen und Schmuckzubehör an. 

Im geschichtsträchtigen Gebäude „Haus zum Ysenhut“, welches bereits im Jahre 1490 urkundlich erwähnt wurde und in welchem sich heute das Perlenstudio befindet, wurde unter fachkundiger Leitung der Inhaberin, gemeinsam am grossen Tisch, eigener Halsschmuck kreiert und geschaffen. 

Nach der Unterweisung in das Arbeiten mit Fäden, Drähten, Verschlüssen und auch dem Umgang mit der Flachzange, ging es an das Herstellen der Unikate. Das ist gar nicht so kompliziert und die Vielfalt der Glasperlen an Formen, Farben und Grössen aber auch Swarovskikristalle und Stücke aus Perlmutt liessen keine Wünsche offen. Fleissig wurden die Perlen in dem gewünschten Muster auf den Schmuckdraht gefädelt. 

Mit grösster Begeisterung für dieses handwerkliche Gestalten wurden von den meisten gleich drei oder vier Modelle in verschiedensten Farben und Längen kreiert, um diese zu kombinieren. Faszinierende Accessoires wurden geschaffen, die dem Look der Trägerin eine persönliche Note verleihen. Aber so eine schöne Kette kann auch gut als Geschenk gegeben werden. Man zeigt damit der Beschenkten viel Zuneigung, da man sich ja so viel Mühe gegeben hat, um etwas für sie zu kreieren. Ausserdem passen die Ketten auch zu jedem eleganten Outfit inkl. Schmuck. Aber auch die Gemütlichkeit kam an den „Perlenabenden“ nicht zu kurz und so wurde sich auch beim gemeinsamen Kaffee, der von der Inhaberin angeboten wurde, und guter Laune rege ausgetauscht. 

Aber auch die Gemütlichkeit kam an den „Perlenabenden“ nicht zu kurz und so wurde sich auch beim gemeinsamen Kaffee, der von der Inhaberin angeboten wurde, und guter Laune rege ausgetauscht. 

Ein Ende des letzten Abends war erst zu sehr später Stunde und die Damen verabschiedeten sich sehr zufrieden mit ihren handgefertigten Kunstwerken. 
Vom „Perlenvirus“ angesteckt haben sie schon neue Ideen und schmieden Pläne für den nächsten, hoffentlich schon bald stattfindenden, „Perlenabend“.