"Das wollte ich schon lange anpacken. Am 17. Februar nachmittags habe ich die Gelegenheit mit einer Fachperson mich mit dem Thema auseinanderzusetzten und Fragen zu diskutieren. Im Dossier halte ich alle meine persönlichen Anliegen, Bedürfnisse und Forderungen für den Ernstfall fest zum Beispiel bei Krankheit, Pflege, Sterben und Tod. Auf diese Weise kann ich mein Recht auf Selbstbestimmung wahren und sorge für Klarheit. Am 24. Februar nachmittags habe ich zu dem die Gelegenheit die Patientenverfügung und den Vorsorgeauftrag in einer kleinen Gruppe zu erarbeiten, auch dabei werde ich von einer Fachperson unterstützt".
Mehr Informationen bei der Pro Senectute, Telefon 062 287 10 20 oder unter www.so.pro-senectute.ch