Nun wird in allen Zeitungen der Stadtammann von Bremgarten angegriffen, nur weil er eine Lösung für die Asylbewerber bei der Rayonzuteilung gesucht hat, die im Interresse "aller" liegen sollte und auch für das Schweizer Volk tragbar ist. Diese Lösung ist, liebe Schweizer, auch wenn es die lieben, linken und netten nicht wahrhaben wollen, im Sinne der allgemeinen Bevölkerung. Nur viele machen eher die Faust im Sack, anstatt sich zu äussern, ich mache es für sie. Wir werden die netten "Rassisten" genannt mit den höchsten Ausländeranteilen in Europa, Zahlen: Luxembourg 43,1%, BRD 8,8 %, Griechenland 8,5 %,Irland 8,1%, Italien 7,5%, Grossbritanien 7,2%, Schweden 6.6%, EU im Durchschnitt 6,6%, Dänemark 6,2%, Frankreich 5,9%, Malta 4.9%, Portugal 4,2%, Niederlande 4%, Tschechien 4 %, Slowenien 4%, Finnland 3,1%, Ungarn 2,1% Slovakei 1.3% Litauen 1% (Erhebungen aus der EU-Statistik von 2011). Nun diese Zahlen sagen doch alles, (Ausländeranteil in der Schweiz 2011 = 22.8%) Wir müssen uns von der EU nichts vorschreiben lassen, die Asylpolitik ist doch unsere Sache. Was will die EU, sie hat nur diktatorische Züge und funktioniert gleich wie die ehemalige Sowjetunion (Zitat des Ministerpräsidenten von Russland, Hr. Medewev.) Meine persönliche Meinung ist, dass die EU max. noch 5 Jahre überdauern wird.Wir Schweizer begegnen jeden Tag vielen Ausländern die "herumlungern" und nichts zu tun haben, sie erhalten ja Unterstützung von den Sozialämtern. Sie haben somit auch die Zeit im Drogenhandel tätig zu sein oder Einbrüche durch zu führen. Man ist sich in der Schweiz einfach nicht mehr sicher. Vorallem ältere Personen trauen sich zum Teil in der Nacht nicht mehr auf die Strasse. Ich möchte nochmals die Kriminalstatistik erwähnen. Strafgesetzbuch 2011 = 77637 Beschuldigte, davon 39439 Ausländer (47%), Betäubungsmittelstatistik 37915 Fälle davon 16436 Ausländer = 43,4%. Diese Zahlen sind der polizeilichen Statistik der Bundes zu entnehmen aus dem Jahre 2011. Das ganze Dilemma hat nur einen Namen, Bundesamt für Asylwesen mit der linken Vorsteherin, Frau Sommaruga. Jetzt will der Bund laut Blick an Sonntag 350 Mio Franken für neue Asyl-Knäste. Dies nur weil der Bund nicht fähig ist, die renitenten Asylbewerber sofort und ohne Gnade ausser Land zu schaffen. Auch die neuen, zentralen Asylzentern werden keine Lösung bringen, nur Zusatzkosten, die das Volk übernehmen muss. In der Zeitung steht: die Gefängnisse werden besonders teuer weil sie internationale Konventionen erfüllen müssten. Man sollte die Gefängnisse eben so gestalten, dass sie den tieferen Standards der Herkunftländer der renitenten Asylverbrecher entsprechen, d.h. ohne speziellen Luxus sondern Standards wie z.B. Ex-Jugoslawien, Türkei, Afrikanische Länder usw. Die Enteignung der Schweiz durch unsere eidgenössischen Politiker geht so weit bis sich im Volk ein revolutionärer Widerstand manifestiert. Quo vadis Helvetia. Mit freundlichen Grüssen. Urs Wyss